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Verbesserung der Sprach- und Sozialkompetenz

Migrantinnen und Migranten, die Tätigkeiten im sozialen/kulturellen Bereich freiwillig ehrenamtlich durchführen (oder in Zukunft durchführen wollen; z.B. Mitarbeit in Schulen, Kindergärten und/oder KiTas; Familienbesuche, Krankenbesuche und/oder Besuche in allen Einrichtungen und Projekten, die ihre Hilfe gebrauchen können), gleichzeitig aber auch Mütter/Väter von schulpflichtigen Kindern sind, möchten mit Einheimischen auf einer Ebene (Augenhöhe) ins Gespräch kommen und dadurch Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Teilhabe erlangen.

Ihren Kindern gegenüber möchten sie ihren Autoritätsstatus erhalten bzw. wiedererlangen, wenn er brüchig geworden ist aufgrund des Wissensvorsprungs, den die Kinder in der deutschen Sprache und im Umgang mit Deutschen (Institutionen) haben.

Sie möchten sich in die deutsche Gesellschaft integrieren und an den für Einheimische üblichen Bildungs- und Freizeitangeboten teilnehmen.

Hierzu sind nicht nur das Erlernen der deutschen Sprache, sondern auch die Kompetenzerweiterung im Umgang mit Institutionen (Schulen, Ämter etc.) und die Fähigkeit zur Selbstreflexion in der Kommunikation mit Deutschen in Bereichen, in denen kulturelle Unterschiede bestehen (Weltanschauung, Erziehung, Streitkultur, etc.) notwendig.

 

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