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Das Projekt wurde im Wettbewerb des Deutschen Museumsbundes »Alle Welt: Im Museum!« ausgezeichnet.

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Heute war die Eröffnung der Ausstellung „Schau mich an! Migration und jugendliche Lebenswelten in Hannover in der Selbstdarstellung“, die wir im letzten dreiviertel Jahr zusammen mit dem HMH und der Hochschule Hannover erarbeitet haben. Sie läuft vom 27.01.2015 bis 15.02.2015 im Foyer des Historischen Museums Hannover. Unsere Jugendlichen dokumentieren ihre Lebenswelten mit Hilfe des Mediums Fotografie. In den Bildern halten sie fest, was ihnen wichtig ist, wie sie sich selbst sehen oder wie sie gerne gesehen werden möchten. Aus ihren Bildern entsteht somit eine Collage subjektiver Perspektiven auf das Leben und Aufwachsen, auf ihre Selbstsicht und ihre Identitätsbildung. Inwiefern der Status als Migrant/in für die Jugendlichen bei ihrer Positionierung und Selbstdarstellung im Alltag eine Rolle spielt, zeigen die Bilder auf ganz unterschiedliche Art und Weise.

Der Eintritt in diese Ausstellung ist frei.

Projektleitung hatte (außer gEMiDe): Prof. Karen Fromm (Hochschule Hannover) und Dr. Jan Willem Huntebrinker (Historisches Museum Hannover). Projektassistenz: Frauke Gläser, Carmen Vey.

Hier sind nun ein paar Fotos von der Pressekonferenz am Vormittag und von der Vernissage am Abend zu sehen. Herzlichen Dank an den Freundeskreis HMH für die Bewirtung und an alle Eltern unserer Jugendlichen für die Zubereitung des Essens (Pogaca, Muffins, Donuts, Kuchen,...)!

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Das Projekt wurde im Wettbewerb des Deutschen Museumsbundes »Alle Welt: Im Museum!« ausgezeichnet.

Jugendliche aus Zuwandererfamilien dokumentieren ihre Lebenswelten. In Bildern halten sie fest, was ihnen wichtig ist, wie sie sich selbst sehen oder wie sie gerne gesehen werden möchten.

 
     
 
 
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